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v.l.n.r. Stefko Hanushevsky, Jurij Neumann, Timmi Trinks, Christopher Dürkop, Bianca Nawrath, Jessica Hober, Markus John und Hanna V. Kienbaum | © ARD/Martin Rottenkolber
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Die deutsche Nationalmannschaft geht mit Rückenwind in die WM in den USA, Kanada und Mexiko. Im letzten Testspiel gelang in Chicago ein 2:1 (1:1) gegen Gastgeber USA. Kai Havertz traf schon in der Anfangsphase zur Führung (2.), die Antonee Robinson in der 37. Minute ausgleichen konnte. Leroy Sané sorgte in der 57. Minute für den Siegtreffer.
Havertz-Kopfball & Sané-Treffer. Die Highlights von Deutschland vs. USA im Video.
Es ist Wm,
Hol dir den Originals Look der Nationalmannschaft
DFB-Journal zur WM: Let’s go!
Die FIFA Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko steht bevor, und das neue DFB-Journal bietet die Hintergrundinfos dazu. In der Ausgabe 2/2026 gibt es Wissenswertes zur Nationalmannschaft, den deutschen Gruppengegnern und Rückblicke auf vergangene Turniere.
DAS NEUE DFB.TV
DFB.TV ist der 24/7 Live-Sender des Deutschen Fußball-Bundes, der Fans authentische Einblicke und noch mehr Nähe zum deutschen Fußball bietet.
Die deutsche Nationalmannschaft geht mit Rückenwind in die WM in den USA, Kanada und Mexiko. Im letzten Testspiel gelang in Chicago ein 2:1 (1:1) gegen Gastgeber USA. Kai Havertz traf schon in der Anfangsphase zur Führung (2.), die Antonee Robinson in der 37. Minute ausgleichen konnte. Leroy Sané sorgte in der 57. Minute für den Siegtreffer.
Bundestrainer Julian Nagelsmann setzte in der Startaufstellung vor Keeper Oliver Baumann auf die zuletzt beim 4:0 gegen Finnland bewährte Viererkette mit Nico Schlotterbeck und Jonathan Tah in der Innenverteidigung und Nathaniel Brown und Kapitän Joshua Kimmich auf den Außenpositionen. Im defensiven Mittelfeld sicherten Aleksandar Pavlovic und Felix Nmecha hinter dem offensiven Trio Sané, Jamal Musiala und Florian Wirtz ab. Als einzige Spitze setzte Nagelsmann auf Havertz.
Die Partie startete mit einem Paukenschlag: Nach Foul an Nmecha schlenzte Kimmich den Freistoß punktgenau an den Fünfmeterraum, wo Havertz völlig frei einköpfen konnte. Der frühe Treffer gab dem deutschen Team sichtlich Auftrieb, viel lief in dieser Anfangsphase über die Flügel. Die DFB-Auswahl attackierte früh, oft schon im US-Strafraum.
Robinsons Traumtor zum Ausgleich
Aber die Amerikaner befreiten sich mit der Zeit besser und setzten nun auch erste offensive Akzente. Serginho Dest gab in der 15. Minute von der Strafraumgrenze den ersten Warnschuss ab. Die US-Boys nisteten sich in dieser Phase ein ums andere Mal in der deutschen Hälfte ein, ohne aber große Torchancen herauszuspielen. Das deutsche Team überstand diese kurze Drangperiode und verlagerte das Spiel wieder mehr in die gegnerische Hälfte.
Und dann kam der große Auftritt von Robinson, der den Ball nach einer abgewehrten Ecke aus 18 Metern volley unhaltbar für Baumann unter die Latte schweißte. Dest hätte in der 43. Minute fast nachgelegt, setzte den Ball aus halblinker Position aber über das Quergestänge. Wenig später blockte Tah einen Abschluss von Christian Pulisic noch entscheidend (44.). Und auch der nächste Schussversuch des Ex-Dortmunders rauschte abgefälscht am Tor vorbei (45.+3).
Sané zielt ganz genau
Die deutsche Mannschaft startete mit einer ersten Chance in die zweite Halbzeit, Nmechas Schuss nach feiner Ab
Sané geriet aber zu zentral (50.). Die Partie wogte jetzt hin und her, die Amerikaner spielten ihre Angriffe mit großer Dynamik aus, das DFB-Team verfolgte einen kontrollierten Ansatz - mit Erfolg. Nach schönem Direktspiel über Pavlovic, Musiala und Havertz setzte Sané den Ball zur erneuten Führung in die Maschen.
Nagelsmann wechselte in der 61. Minute gleich dreifach: Deniz Undav, David Raum und Waldemar Anton kamen für Havertz, Brown und Kimmich aufs Feld. Die Amerikaner kamen nach der Pause nur noch selten in die gefährlichen Räume, weil die deutsche Elf wieder früher attackierte und sich die Spielkontrolle erarbeitete. Die Partie verlor nach den Wechseln insgesamt ein wenig an Tempo. Es kam ein weiterer Wechsel: Sané machte Platz für Jamie Leweling (72.).
Baumann auf dem Posten
Und Leweling sorgte direkt für Gefahr, legte nach dem Steckpass Musialas aber noch einmal in die Mitte ab, statt selbst den Abschluss zu suchen (73.). Wenig später setzte Undav eine Hereingabe Lewelings in Rücklage per Kopf über das Tor (77.). Es ging weiter mit Auswechslungen: Nadiem Amiri, Maximilian Beier, Leon Goretzka und Angelo Stiller ersetzt
en Wirtz
Musiala, Nmecha und Pavlovic (80.).
Unmittelbar danach zwang Joseph Scally Baumann zu einer Glanztat (81.). Doch auch Amiri wurde direkt gefährlich, sein Schuss drehte sich knapp am Pfosten vorbei (83.). Vor allem Fernschüsse sorgten nun für Gefahr, auch gegen Brenden Aaronson (87.) parierte Baumann glänzend.
Die Reise von Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und
Sportjournalist Philipp Awounou führt durch ein zutiefst gespaltenes Land. Im Vorfeld der Fußball-WM zeigt der bildstarke Roadtrip durch die USA, wie bedeutend Sport für die Identität des Landes
ist – und wie Donald Trump Sport - wie kein Präsident vor ihm - politisch instrumentalisiert.
08.06.2026 um 20.15 Uhr im Ersten
ab dem 04. Juni in der ARD Mediathek abrufbar
Zamperoni und Awounou reisen für ARD-Doku durch die
USA
© WDR/Martin Kobold/Weskamp/KI
„Im Kern hat Sport auch etwas unpolitisch Vereinendes“, sagt Philipp Awounou. Trotz aller politischen Dimensionen bleibe der Sport in den USA eine „willkommene Auszeit von politischen Debatten“. Gleichzeitig stellt Ingo Zamperoni fest, dass selbst bei denjenigen, die sich sehr auf die Fußball-WM freuen, eine Unsicherheit mitschwingt: „Die Menschen haben eine Skepsis im Hinterkopf. Wird es wirklich ein Fest für alle?”
Die beiden Hosts bringen aufgrund ihres Alters, ihrer Herkunft und ihrer unterschiedlichen Erfahrungen mit den USA verschiedene Perspektiven in die Dokumentation ein. Ihre Begegnungen thematisieren unter anderem das brutale Vorgehen von Trumps ICE-Einheiten, die angespannte Stimmung zwischen den USA und den WM-Partnerländern Mexiko und Kanada sowie die aktuellen Auswirkungen des Kriegs im Iran.
Klinsmann: „Fußballmannschaften haben einen Job – erfolgreich spielen”
Die Hosts treffen unter anderem Jürgen Klinsmann. Er ist Fußballweltmeister von 1990, war Trainer der deutschen Nationalmannschaft sowie der US-Nationalmannschaft und lebt seit Jahrzehnten in den USA. Er hat eine klare Meinung: „Fußballmannschaften, die zu einem Turnier anreisen, haben einen Job: erfolgreich Fußball zu spielen - und nichts anderes.“ Von politischen Statements wie dem der deutschen Nationalmannschaft in Katar hält Klinsmann nichts.
Die Dokumentation lebt von vielen weiteren Begegnungen mit Menschen, die ganz unterschiedliche Perspektiven auf ihr Land und die Bedeutung des Sports einbringen. Gemeinsam mit Greg Blache, Zamperonis Stiefschwiegervater, besuchen die Hosts ein NFL-Spiel der Green Bay Packers – ein Riesenspektakel. Der Ex-Football-Coach Blache beobachtet, wie der Sport in den USA immer stärker politisiert wird. Er blickt ernüchtert auf sein Land. „Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in einem Land leben würde, in dem Böswilligkeit, Bosheit und Niedertracht normal sind.“
Weitere Begegnungen gibt es unter anderem mit: Ben Carrington (Soziologe aus Los Angeles), Dustin Jacoby (Kampfsportler und Trump-Anhänger), Ali Riley (ehemalige Fußballspielerin), Emily Austin (Influencerin und Trump-Fan), Jon “Big Nut” Peters (Hardcore Football-Fan).
In „Spielfeld der Macht“ zeigen Philipp Awounou und Ingo Zamperoni im Vorfeld der Fußball-WM 2026, wie sehr Politik heute auch den Sport durchdringt.
Sie erleben aber auch, wie der Sport Menschen über politische Grenzen hinweg zusammenbringen kann.
„Spielfeld der Macht“ ist eine doclights-Produktion im Auftrag des WDR für Das Erste. Die Doku ist ab 04.06.2026 in der ARD Mediathek verfügbar und läuft am 08.06.2026 (20:15 Uhr) im Ersten.
Ein Film von Dominic Egizzi, Philipp Awounou und Ingo
Zamperoni
Redaktion: Benjamin Best, Jochen Leufgens, Sophie Schulenburg (WDR)
Ein Film von Dominic Egizzi, Philipp Awounou und Ingo
Zamperoni
Redaktion: Benjamin Best, Jochen Leufgens, Sophie Schulenburg (WDR)
Startschuss für VEREINt im Norden 2026: Im Mittelpunkt der diesjährigen NDR Publikumsaktion stehen Vereine, Initiativen und Projekte, die Jung und Alt zusammenbringen und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Unter dem Motto „Zusammen stärker – Vereine, die Generationen verbinden“ hatte der NDR Vereine aus Niedersachsen, Mecklenburg‑Vorpommern, Schleswig‑Holstein und Hamburg aufgerufen, sich für verschiedene Aktionen zu bewerben. Bis zum 4. Mai gingen rund 550 Bewerbungen ein.
Vom 5. bis zum 14. Juni setzen Redaktionen des NDR gemeinsam mit Ehrenamtlichen aus ganz Norddeutschland zahlreiche Aktionen um. Die Bandbreite reicht in diesem Jahr von Vereinsbesuchen bei „DAS! Rote Sofa“ und der „NDR Talk Show“ über ein gemeinsames Konzert mit NDR Kultur Moderator und Pianist Philipp Schmid und seiner Kollegin Julia Westlake bis hin zu einem Tag mit Ernie aus der „Sesamstraße“. Zudem erhalten Vereine die Möglichkeit, ihre Geschichte unter anderem im „Hamburg Journal“ oder bei „NDR 1 Welle Nord“ zu erzählen.
Der NDR begleitet die Publikumsaktion „VEREINt im Norden“ crossmedial im Fernsehen, im Radio und online. Alle Aktionen sind unter www.ndr.de/vereint zu finden.
#NDRfragt: Vereine im Norden - wichtiger denn je oder überholt?
Begleitend zur Publikumsaktion hat das Team von #NDRfragt eine Umfrage durchgeführt, an der sich über 22.000 Menschen beteiligt haben. Im Fokus standen die Bedeutung von Vereinen, ihre Rolle für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Motivation von Mitgliedern und die Frage, wie zukunftsfähig Vereinsleben heute ist.
Die Ergebnisse zeigen: 93 Prozent der Teilnehmenden erachten Vereine als wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gleichzeitig sehen 79 Prozent der Befragten ein Nachwuchsproblem. Als wichtigste Maßnahmen gegen ein mögliches Vereinssterben nennen die Befragten attraktivere Angebote für jüngere Menschen (56 Prozent), eine stärkere Förderung des ehrenamtlichen Engagements (53 Prozent) sowie mehr Kooperationen zwischen Vereinen und anderen Institutionen wie Schulen, Kitas oder Unternehmen (50 Prozent). Vereine werden zudem von vielen Befragten als Bindeglied zwischen den Generationen wahrgenommen: 74 Prozent der Vereinsmitglieder geben an, dass in ihrem Verein jüngere und ältere Menschen gemeinsam aktiv sind. Weitere Ergebnisse gibt es ab sofort im NDR Programm sowie auf NDR.de/NDRfragt.
Die #NDRfragt-Community
#NDRfragt ist die Umfrageplattform für Norddeutschland. Die Community zählt aktuell rund 68.000 Mitglieder und ermöglicht regelmäßige Online-Befragungen zu gesellschaftlich relevanten Themen. Die Umfrageergebnisse sind nicht repräsentativ, aber statistisch gewichtet und damit aussagekräftig. Mitmachen können Menschen ab 16 Jahren aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg oder Bremen. Registrierung unter: ndr.de/ndrfragt.
Ein ungewöhnliches Familienkomplott, verdeckte Identitäten und überraschende Wendungen – das sind die Zutaten des neuen „Nord bei Nordwest“-Films „Zimtschwestern“ (Arbeitstitel), der derzeit im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD auf Fehmarn sowie in Hamburg und Umgebung entsteht.
Neben Hinnerk Schönemann (Hauke Jacobs), Jana Klinge (Hannah Wagner) und Marleen Lohse (Jule Christiansen) sind in den Episoden-Hauptrollen Mikke Rasch (Luka Neidhardt), Ella Gaiser (Trine Neidhardt), Valerie Neuenfels (Fine Federholz), Catherine Bode (Line Otterbach) und Marie Anne Fliegel (Adelheid Dettmers) zu sehen. Das Buch stammt von Niels Holle, Regie führt Hinnerk Schönemann. „Nord bei Nordwest – Zimtschwestern“ wird voraussichtlich im Herbst 2027 in der ARD Mediathek und im Ersten ausgestrahlt.
Zum Inhalt:
Als Jule von einer Fortbildung wiederkehrt, muss sie feststellen, dass in der Tierarztpraxis eingebrochen wurde. Und nicht nur das: Der Einbrecher ist auch kein Unbekannter für sie. Es handelt sich um Luka Neidhardt, den Sohn ihrer alten Freundin Trine, die mittlerweile mit den beiden überzeugten Feministinnen Fine Federholz und Line Otterbach in Schwanitz die Bäckerei „Zimtschwestern“ betreibt. Noch am selben Tag wird Trine ermordet aufgefunden. Hatte Luka etwas damit zu tun? Oder steht die Tat mit einer unbezahlten Zahnarztrechnung in Zusammenhang? Oder gar mit einem alten, sehr wertvollen expressionistischen Gemälde, das sich seit Jahrzehnten im Besitz der betagten Schwanitzerin Adelheid Dettmers befindet? Bei ihren Ermittlungen stoßen Jule, Hauke und Hannah schließlich darauf, dass nicht nur Adelheid ein Geheimnis hat, sondern auch mindestens eine der verbliebenen Zimtschwestern …
Neben den Genannten spielen außerdem das „Nord bei Nordwest“-Ensemble mit Cem Ali Gültekin (Mehmet Ösker), Stephan A. Tölle (Herr Töteberg), Regine Hentschel (Frau Bleckmann) und Joshy Peters (Puttkammer) mit. Darüber hinaus Julius Feldmeier (Viktor Hannemann), Mikke Rasch (Luka Neidhardt), Marie Anne Fliegel (Adelheid Dettmers), Jörn Knebel (Ingo Wiese), Lotta Paulina (Iris Rosenthal), Ella Gaiser (Trine Neidhardt), Kathrin Wehlisch (Lulu Brüning) und weitere dabei.
Produzent ist Seth Hollinderbäumer (triple pictures), Produktionsleitung: Markus Kadl, Herstellungsleitung: Kirsten Frehse (Degeto). Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).
2. Juni 2026/BB
Neben Hinnerk Schönemann (Hauke Jacobs), Jana Klinge (Hannah Wagner) und Marleen Lohse (Jule Christiansen) sind in den Episoden-Hauptrollen Mikke Rasch (Luka Neidhardt), Ella Gaiser (Trine Neidhardt), Valerie Neuenfels (Fine Federholz), Catherine Bode (Line Otterbach) und Marie Anne Fliegel (Adelheid Dettmers) zu sehen. Das Buch stammt von Niels Holle, Regie führt Hinnerk Schönemann.
Der WDR vergibt in diesem Jahr zum 16. Mal den Kinderrechtepreis. Erstmals geht eine der insgesamt drei Auszeichnungen an ein Medienkompetenz-Projekt. Bis zum 7. Juli 2026 können sich Kinder, Erwachsene und Institutionen aus Nordrhein-Westfalen für den Kinderrechtepreis bewerben. Aus den Bewerberprojekten wählen erwachsene Jurorinnen und Juroren sowie eine Kinderjury drei Projekte aus, die sich engagiert, kreativ und nachhaltig für die Interessen von Kindern einsetzen.
© WDR
Der WDR vergibt in diesem Jahr zum 16. Mal den
Kinderrechtepreis. Erstmals geht eine der insgesamt drei Auszeichnungen an ein Medienkompetenz-Projekt. Bis zum 7. Juli 2026 können sich Kinder, Erwachsene und Institutionen aus
Nordrhein-Westfalen für den Kinderrechtepreis bewerben. Aus den Bewerberprojekten wählen erwachsene Jurorinnen und Juroren sowie eine Kinderjury drei Projekte aus, die sich engagiert, kreativ und
nachhaltig für die Interessen von Kindern einsetzen.
Wer ein Medienkompetenz-Projekt für den Kinderrechtepreis einreichen möchte, sollte Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, Medien kritisch, selbstbestimmt und
verantwortungsvoll zu nutzen, damit sie sich im digitalen Alltag sicher bewegen und sich aktiv an gesellschaftlichen Diskussionen beteiligen können. Ziel ist es, das Kinderrecht auf Information,
Bildung, Beteiligung und Schutz zu stärken.
WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau: „Deepfakes, Fakenews und Propaganda sind leider längst auch in den Kinderzimmern angekommen. Deshalb ist es unverzichtbar, Kinder
und Jugendliche von Anfang an fit zu machen für die Nutzung digitaler Medien. Und daher bin ich froh, dass wir diesmal auch ein herausragendes Projekt zur Förderung der Medienkompetenz junger
Menschen würdigen werden“.
Mit dem Kinderrechtepreis, der in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag feiert, will der WDR Menschen in NRW sichtbar machen, die sich vorbildlich für die Umsetzung der
UN-Kinderrechtskonvention einsetzen und versuchen, strukturelle Veränderungen zugunsten von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren herbeizuführen.
Die Preisverleihung findet am 20. November 2026 statt, dem Internationalen Tag der Kinderrechte. Das Preisgeld von 6.000 Euro wird unter den Gewinnerprojekten
aufgeteilt.
© WDR
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Marina Basso Michael
Regionaldirektorin Europa
Tel.: +49 40 37709 111
E-Mail: [email protected]
Mathias Schulz
Bereichsleiter Kommunikation
Tel.: +49 40 37709 114
E-Mail: [email protected]
Dialog, der bewegt. Gespräche, die nachhallen. Die
ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet” wurde wissenschaftlich vom Leibniz-Institut für
Medienforschung begleitet und ausgewertet. Die Gespräche zeigen eine klare Wirkung auf die Haltung der Teilnehmenden. Deutlich mehr Befragte waren im Nachgang bereit, die eigene
Meinung bei überzeugenden Gegenargumenten zu hinterfragen: 19 Teilnehmende zeigten sich anschließend offener für einen Perspektivwechsel.
Ein Ergebnis, das besonders auffällt – denn in der Vorbefragung zeigte sich: 83 Prozent der Befragten erleben öffentliche Debatten als zunehmend zugespitzt, 85 Prozent sagen, konstruktive
Gespräche seien selten geworden. Die Dialoge selbst wurden durchweg positiv bewertet. Alle beschrieben die Dialogrunden als bereichernd – als Raum für echte Begegnungen und gegenseitiges
Zuhören.
Wie nachhaltig die Erfahrungen wirken, zeigen die Stimmen der Teilnehmenden. Jasmin, 26 Jahre, aus Schleswig-Holstein, sagte am Ende der
Gesprächsrunden: „Heute wurde ich gesehen. Ich merke, dass ich eine Stimme habe – und die auch äußern möchte. Im Großen kann ich die Welt nicht verändern, aber vielleicht in meiner
Nachbarschaft." Marco, 39 Jahre, aus Brandenburg bilanzierte: „Ich nehme mit, dass man aus seiner Bubble rauskommen sollte, da entstehen
ganz tolle Sachen.“ Thorsten, 62 Jahre, aus Rheinland-Pfalz betont den Wert des Dialogs: „Man muss sich zuhören, um einander zu verstehen.
Demokratie lebt vom Streitgespräch, das haben wir verlernt.“
Dr. Jan-Hinrik Schmidt, Leiter der Begleitstudie: „Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass der Wunsch nach Austausch und Begegnung häufig
größer ist, als es die öffentliche Debatte vermuten lässt. Das unterstreicht das Potenzial solcher Dialogformate für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“
hr-Programmdirektorin Julia Krittian: „Wenn Menschen mit unterschiedlichen Ansichten in einem respektvollen Rahmen miteinander ins Gespräch
kommen, entstehen Verständnis und Offenheit – auch dort, wo keine Einigkeit erzielt wird. Als ARD ist es unser Anspruch, genau solche Räume zu ermöglichen. Diese Erfahrung bestärkt uns, den
gesellschaftlichen Dialog auch künftig aktiv zu fördern.“
Die Dialogaktion zeigt auch digital Wirkung: Seit dem Start von „Was Deutschland verbindet“ wird die neu gestartete App „ARD Interaktiv“
deutlich stärker genutzt. So stiegen die Downloads der App in den vergangenen vier Wochen um
28,5 Prozent. Zuschauer beteiligen sich dort an Diskussionen, teilen ihre Perspektiven und kommen zu den Themen der Aktion miteinander ins
Gespräch.
Die Dialogaktion wurde federführend vom hr, unter Mithilfe des SWR, MDR und NDR und mit Beihilfe vom WDR, realisiert und von der Produktionsfirma doity umgesetzt.
Hier geht es zur Übersichtsseite in der ARD Mediathek: ardmediathek.de/was-deutschland-verbindet
WM-Wahnsinn und Titel-Träume
Deutschland bei der Mega-WM
ARD/SWR WM-WAHNSINN UND
TITEL-TRÄUME, "Deutschland bei der Mega-WM", am Mittwoch (10.06.26) um 20:15 Uhr im ERSTEN. Esther Sedlaczek und Thomas Hitzlsperger machen sich auf eine lange WM-Reise. v.l.n.r.: Thomas
Hitzlsperger, Ex-Profi und ARD-Experte, und Esther Sedlaczek, Moderatorin.
© SWR/Patricia Neligan, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im Rahmen einer engen, unternehmensbezogenen Berichterstattung im SWR-Zusammenhang bei Nennung "Bild: SWR/Patricia Neligan (S2+),
SWR Presse/Bildkommunikation, Baden-
Deutschland bei der Mega-WM
ARD/SWR WM-WAHNSINN UND TITEL-TRÄUME, "Deutschland bei der Mega-WM", am Mittwoch (10.06.26) um 20:15 Uhr im ERSTEN. Esther Sedlaczek und Thomas Hitzlsperger machen sich auf eine lange WM-Reise. v.l.n.r.: Thomas Hitzlsperger, Ex-Profi und ARD-Experte, und Esther Sedlaczek, Moderatorin.
meldung
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Die deutsche Nationalmannschaft ist mit einem Sieg in die letzte Phase der Vorbereitung auf die WM in den USA, Kanada und Mexiko gestartet. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann feierte in der mit 25.500 Zusehenden ausverkauften MEWA Arena in Mainz ein 4:0 (1:0) gegen Finnland. Deniz Undav traf in der 34. Minute zur Führung, Florian Wirtz erhöhte direkt zu Beginn der zweiten Halbzeit (48.). Undav schnürte danach den Doppelpack (57.), Jamal Musiala legte sehenswert nach (63.).
Jetzt highlights anschauen
⚽ Traumtore & Musiala-Comeback. Die Highlights von Deutschland vs. Finnland im YouTube-Video.
Alle Stimmen zum SPIel
Bundestrainer Julian Nagelsmann: "Wir können so weitermachen!"
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DIE RÜCKENNUMMERN FÜR DIE WM STEHEN FEST! |
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DFB.TV ist der 24/7 Live-Sender des Deutschen
Fußball-Bundes, der Fans authentische Einblicke und noch mehr Nähe zum deutschen Fußball bietet.
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am Montag, 8. Juni 2026 um 21:15 Uhr live in der ARD |
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Moderation: Jessy Wellmer und Louis
Klamroth |
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Sie kamen als Weltmeister. Sie kamen als Favorit. Und sie
gingen als Team im freien Fall. Was ist bei der WM 1994 passiert, dass aus einer der stärksten deutschen Mannschaften aller Zeiten innerhalb weniger Wochen ein Team im Ausnahmezustand
wurde?
USA, Sommer 1994. Große Namen, große Erwartungen – und eine DFB-Elf, die auf dem Papier alles mitbringt, um das Turnier zu prägen. Doch schon früh kippt die
Stimmung. Interne Konflikte, mediale Kampagnen und Häme gegen Trainer Berti Vogts sorgen dafür, dass sich die vermeintlichen „elf Freunde“ Schritt für Schritt selbst aus dem Gleichgewicht bringen
– und aus einer klaren Titelmission ein Turnier wird, das früh zu entgleiten beginnt.
„Elf Helden – ein Albtraum“ blickt zurück auf dieses Turnier zwischen Anspruch und Absturz – und auf eine Mannschaft, die auf der größten Bühne des Weltfußballs an
sich selbst scheitert...
Die vierteilige Dokuserie von Produzent Leopold Hoesch und Autor Manfred Oldenburg zeichnet den Weg der Nationalmannschaft zur und während der WM 1994 nach und
zeigt, wie eine der individuell stärksten deutschen Mannschaften aller Zeiten spektakulär scheiterte. Von den WM-Vorbereitungen bis hin zum späteren EM-Sieg im Jahr 1996 – die Doku nimmt den
Zuschauer mit in das Wechselbad der Gefühle Deutschlands in den 1990er Jahren, in ein Land zwischen Einheits¬euphorie und Identitätssuche.
Mit exklusiven Interviews u.a. mit Berti Vogts, Spielern wie Lothar
Matthäus, Stefan Effenberg, Bodo Illgner, Mario
Basler und Matthias Sammer, Journalisten wie Reinhold Beckmann, Gaby Papenburg und Marcel Reif sowie der damals mit im Zentrum des Geschehens stehenden Bianca Illgner erzählt „Elf Helden – ein Albtraum“ nicht nur die Geschichte der WM 1994 aus deutscher Sicht. Die vierteilige Hochglanz-Serie ist auch
ein vielschichtiges Zeitporträt einer Republik im Wandel und zeigt einmal mehr, wie sehr Fußball auch ein Brennglas gesellschaftlicher Entwicklungen ist.
„Elf Helden – ein Albtraum“ – die vierteilige Dokuserie ab 2. Juni in der ARD Mediathek sowie am 14. Juni nach dem WM-Auftaktspiel der deutschen Mannschaft als
90-Minüter im Ersten.
„Elf Helden – ein Albtraum“ ist eine BROADVIEW-Produktion in Zusammenarbeit mit dem NDR, BR und WDR. Regie führte Manfred Oldenburg, Produzent ist
Emmy-Preisträger Leopold Hoesch.
ONE zeigt mit Joan ein fesselndes Crime-Drama über eine
Frau, die sich in einer von Männern dominierten Unterwelt behauptet.
06.06.26 20:15 Uhr, ONE
30 Tage in der ARD Mediathek
© Snowed In Productions & All3Media International
ONE zeigt mit Joan ein fesselndes Crime-Drama über eine
Frau, die sich in einer von Männern dominierten Unterwelt behauptet.
Joan Hannington übersteht eine toxische Ehe und viele andere Traumata, bevor sie zur bekannten Juwelendiebin an der Côte d'Azur wird. Der britische Sender ITV1 entwickelte mit „Joan“ eine
sechsteilige Drama-Serie über das Leben der bekannten Juwelendiebin Joan Hannington, welche bereits auf der BVoD-Plattform ITVX veröffentlicht wurde. Die Geschichte, welche auf ihrer Biografie „I
Am What I Am“ basiert, spielt im London der 1980er Jahre. Die zwanzigjährige Hannington hat eine vierjährige Tochter und lebt in einer Ehe mit einem gewalttätigen Mann. Als ihr Mann flüchtet,
bricht sie aus ihrem alten Leben aus. Sie wird eine Diebin, die ihr kriminelles Leben mit den Anstrengungen, ihre Tochter vom Jugendamt zurückzubekommen, in Einklang zu bringen
versucht.
ONE zeigt mit Joan ein fesselndes Crime-Drama über eine Frau, die sich in einer von Männern dominierten Unterwelt behauptet.
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Erstmals in
Köln: Am Freitag, den 5. Juni 2026, bestreitet die deutsche Frauen-Nationalmannschaft ihr erstes Länderspiel in der Domstadt.
Um 20:30 Uhr ist Norwegen im RheinEnergieSTADION zu Gast. |
DLV Newsletter: Europarekord! Frederik Ruppert schreibt Geschichte | Das Goldene Oval begeistert 10.000 Fans
1-EuroEuroparekord! 7:57,80 Minuten! Frederik Ruppert schreibt Geschichte
parekord! 7:57,80 Minuten! Frederik Ruppert schreibt Geschichte
Mit Rang zwei und Deutschem Rekord war Hindernisläufer Frederik Ruppert im vergangenen Jahr beim Diamond League-Meeting in Rabat in die Weltspitze vorgestoßen. Am Sonntag beeindruckte der 29-Jährige an selber Stelle mit der nächsten Steigerung: Er durchbrach als erster Europäer in der Geschichte die Acht-Minuten-Grenze. Als Vierter meldete sich Speerwerfer Thomas Röhler erfolgreich zurück.
Neugebauer und Kaul in Götzis auf dem Zehnkampf-Podium
2-Leo Neugebauer hat am Wochenende beim prestigeträchtigen Mehrkampf-Meeting in Götzis (Österreich) Platz zwei belegt. Der Stuttgarter musste sich mit 8.730 Punkten nur dem Schweizer Simon Ehammer geschlagen geben. Niklas Kaul landete auf Platz drei, als Neunter knackte auch Youngster Amadeus Gräber die EM-Norm.
3-Sophie Weißenberg strahlt beim Comeback über Bestleistung
Drei DLV-Siebenkämpferinnen übertrafen am Wochenende in Götzis die EM-Norm für Birmingham. Besonders emotional fiel die Rückkehr ins Möslestadion für Sophie Weißenberg aus: In ihrem ersten Siebenkampf nach langer Verletzungspause wurde die Leverkusenerin mit neuem Hausrekord von 6.449 Punkten Vierte.
4- Meetingrekorde und erfüllte Normen bei der Langen Laufnacht
Unter dem Motto: „Now or never“ – „Jetzt oder nie“ feierte die Lange Laufnacht in Karlsruhe am Samstag ihr 10-jähriges Jubiläum. Während für die absolute Spitzenleistung der junge Australier Cam Myers sorgte, überzeugten auch die deutschen Top-Läufer um Alexander Stepanov und Lisa Merkel sowie der U20-Nachwuchs.
5-Karl Bebendorf und Malaika Mihambo krönen ausverkaufte Leichtathletik-Party
Mit einer Deutschen Bestleistung über 2.000 Meter Hindernis und einer Flugshow im Weitsprung haben Lokalmatador Karl Bebendorf und Weitspringerin Malaika Mihambo am Sonntag für Höhepunkte beim „Goldenen Oval“ in Dresden gesorgt. Acht Disziplinen endeten im mit 10.000 Zuschauern ausverkauften Heinz-Steyer-Stadion mit einem DLV-Sieg und sieben mit neuen Meeting-Rekorden. Für internationale Top-Leistungen sorgten die Sprintsiegerinnen mit und ohne Hürden und Diskus-Ass Matthew Denny.
Weltklasseleichtathletik in Dresden: Im ausverkauften Heinz-Steyer-Stadion haben am Sonntag 10.000 Fans die Leichtathletik gefeiert. Wir haben mit den Top-Athletinnen und -Athleten gesprochen und eine komplette Übersicht aller Interviews aus dem Heinz-Steyer-Stadion zusammengestellt.
Karl Bebendorf im Interview: „Das Rennen war wie eine Befreiung für mich“
Besser hätte der Saisoneinstieg für Karl Bebendorf (Dresdner SC 1898) beim Goldenen Oval mit neuer Deutscher Bestzeit über 2.000 Meter Hindernis nicht laufen können. Im Interview spricht er über den emotionalen Stellenwert dieses Rennens und warum er es einem Start beim Diamond-League-Meeting in Rabat vorgezogen hat.
Marathon-Gipfel perfekt: Auch Amanal Petros startet in Frankfurt
Die bis heute drei besten deutschen Marathonläufer starten erstmals gemeinsam bei einem großen Citymarathon. Nach Samuel Fitwi und Richard Ringer hat nun auch Vizeweltmeister Amanal Petros seinen Start am 25. Oktober am Main bestätigt. Zehn Wochen nach der EM peilt das Trio einen Deutschen Rekord an
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Schon 2016 gegen Finnland dabei: Joshua Kimmich |
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WM-Test gegen Finnland in Mainz live im ZDF
Der WM-Auftakt rückt näher: Im letzten Spiel vor der Abreise in die USA trifft die deutsche Nationalmannschaft am Sonntag (ab 20.45 Uhr, live im ZDF) in Mainz auf Finnland. Es ist der vorletzte Test für die Auswahl von
DAS NEUE DFB.TV |
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Wie kinderfreundlich ist Deutschland? ARD startet Mitmachaktion #unsereKinder mit Felix Neureuther und Checker Tobi |
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Ob Schulweg, Spielplatz oder Treffpunkt im Viertel: Was brauchen Kinder und
Familien, damit ihr Alltag sicherer, gerechter und lebenswerter wird? Und: Wie kinderfreundlich ist Deutschland? Die ARD-Mitmachaktion #unsereKinder ruft Familien, Schulen, Kitas, Vereine, Unternehmen und
Kommunen auf, ihre Erfahrungen unter ard.de/unserekinder einzubringen, um gemeinsam kinderfreundliche Lebensräume zu gestalten und Projekte voranzubringen, die den Alltag von Kindern bereichern. |
Wie
kinderfreundlich ist Deutschland?“, fragt Felix Neureuther in der ARD. Der vierfache Vater und erfolgreiche Kinderbuchautor ruft zur Teilnahme an der ARD-Mitmachaktion #unsereKinder auf.
(c) SWR/Leander Reutter
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Top-Neuzugang für die WM: Robin Gosens wird ARD-Experte für die Übertragungen von der FIFA WM 2026 |
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Robin Gosens
verstärkt das ARD-WM-Team, das ab dem 12. Juni für fünf Wochen die crossmedialen ARD-Übertragungen von der FIFA WM 2026 bestreiten wird. Der 31-Jährige wird als Experte gemeinsam
mit Lea Wagner und Malte Völz (im Wechsel) die Sendungen aus dem WM-Studio in Köln präsentieren und die Spiele analysieren. Gosens – aktuell beim AC Florenz unter Vertrag – hat
selbst 24-mal für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gespielt und kennt von der UEFA EURO 2021 auch die Umstände und Bedingungen bei einem großen Turnier. Er ist ein Profi,
der über den Tellerrand weit hinausblickt und durchaus meinungsstark ist. |
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Elf Helden – ein Albtraum
Doku-Serie (4 x 45 Min.)
Ab 2. Juni 2026
Sie kamen als Weltmeister. Sie kamen als Favorit. Und sie gingen als Team im freien Fall. Was ist bei der WM 1994 passiert, dass aus einer der stärksten deutschen Mannschaften aller Zeiten ein
Team im Ausnahmezustand wurde?
2-WM-Wahnsinn und Titel-Träume
Sport-Doku (75 Min.)
Ab 4. Juni 2026
Es wird die größte WM aller Zeiten, fünf Wochen, über 100 Spiele quer über den nordamerikanischen Kontinent. Keine WM für Fußballromantiker. Oder doch? Esther Sedlaczek und Thomas Hitzlsperger
auf Reportagereise.
Sport-Event
Ab 11. Juni 2026
Am 11. Juni wird angepfiffen. Dann sind alle ARD- und ZDF-Spiele im Livestream und als Re-Live in der ARD Mediathek zu sehen. Außerdem: News, Highlights, Interviews, Turnierstatistiken, die
Tactical Cam und vieles mehr.
Doku-Serie (3 x 25 Min.)
Ab 30. Mai 2026
Die Doku zeigt Prinz William nicht nur als Thronfolger, sondern als Mensch. Schon früh musste er lernen, zu funktionieren. Heute navigiert er zwischen Familie, Pflicht und einer Monarchie im
Wandel. Konflikte und private Krisen holen ihn immer wieder ein.
Thriller-Serie (6 x 45 Min.)
Ab 19. Juni 2026
Eine Justizbeamtin und ein Schwerkrimineller kämpfen allein gegen ein skrupelloses Syndikat – ohne einander oder der Polizei zu vertrauen. Ein packendes Katz- und-Maus-Spiel mit Izuka Hoyle,
Tahar Rahim und Leonie Benesch.
6-Y-Kollektiv
Reportagen
Ab 1. und 8. Juni 2026
Alle laufen krasser: Der Mega-Hype um Marathon | Ohne Jawline kein Mann? Schönheitsdruck bei Männern
Reportage (30 Min.)
Ab 2. Juni 2026
„team.recherche“ hat für die ARD Mediathek untersucht, welche Rolle europäische Modelagenturen und Modelscouts im Netzwerk von Jeffrey Epstein spielten.
8-Spielfeld der Macht – Die WM in Trumps Amerika
Sport-Doku (60 Min.)
Ab 4. Juni 2026
Im Vorfeld der Fußball-WM reisen Ingo Zamperoni und Philipp Awounou durch die USA. Auf ihrem Roadtrip erfahren sie, wie wichtig Sport für die Identität des Landes ist – und wie Donald Trump den
Sport politisch instrumentalisiert.
Dokumentation (45 Min.)
Ab 5. Juni 2026
Vor zehn Jahren waren sie noch zu jung, um beim Brexit-Referendum abzustimmen. Heute tragen sie die Folgen. Die Doku begleitet vier jungen Briten. Wohin geht die Reise, wenn die Generation Brexit
die Zügel in die Hand nimmt?
Dokumentation (30 Min.)
Ab 16. Juni 2026
Eine eigene Villa auf Mallorca? Ein Chalet in St. Moritz? Co-Ownership soll es möglich machen. Nikolaus Thomale hat mit dieser Idee ein rasant wachsendes Unternehmen gegründet. Was steckt
dahinter und wie gut ist das Angebot wirklich?
Dokumentation (30
Min.)
Ab 17. Juni 2026
Von der Geburt bis zur Rente: Die Doku zeigt, wie sich soziale Ungleichheit in Deutschland verfestigt – und warum sie zur wachsenden Gefahr für Zusammenhalt und Demokratie wird.
Wissens-Doku (45 Min.)
Ab 22. Juni 2026
Wie werde ich selbstbewusster? Wie heile ich meine Traumata? Mit Fragen wie diesen wenden sich Menschen an Life-Coach Markus Streinz. Doch hinter Fassade seiner „Academy“ entfaltet sich ein
System gezielter Manipulation.
rue-Crime-Reihe (3 x 25 Min.)
Ab 24. Juni 2026
Im Dezember 2022 verschwindet die hochschwangere Alexandra R. (39) aus Nürnberg spurlos. Die Polizei vermutet ein Gewaltverbrechen, hat zwei Verdächtige. Doch es gibt keine Leiche. Reichen
Indizien für eine Verurteilung?
14-Enhanced – Die Dopingspiele
Sport-Doku (60 Min.)
Ab 27. Juni 2026
Der deutsche Schwimmer Marius Kusch wagt bei den Enhanced Games in Las Vegas den Wettkampf mit erlaubten Dopingmitteln – eine Abkehr vom klassischen olympischen Sport und seinen
Regeln.
15-Crans-Montana – Leben nach dem Feuer
Dokumentation (45 Min.)
Ab 28. Juni 2026
In Crans-Montana beginnt das Jahr 2026 mit einer Tragödie: 41 Menschen sterben bei der Silvesterfeier in einer Bar, 115 werden verletzt. Hätte die Katastrophe verhindert werden können? Wie finden
Überlebende und Angehörige ins Leben zurück?
Doku-Serie (4 x 35 Min.)
Ab 29. Juni 2026
Recep Tayyip Erdoğan regiert die Türkei seit über 23 Jahren. Als allmächtiger Staatspräsident gilt er vielen als Tyrann und genießt dennoch hohe Popularität. Wie konnte er der mächtigste Politiker der Türkei seit Atatürk werden?
17-team.recherche: Die Schattenseiten des neuen Jagd-Hypes
Reportage (30 Min.)
Ab 30. Juni 2026
Jagen liegt im Trend: Immer mehr junge Menschen greifen zur Waffe, darunter auffallend viele Frauen. Naturverbunden, idyllisch, fast schon romantisch – so inszenieren sie ihre Welt auf Social
Media. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus?
18-Falsch, aber anders lustig
Comedy-Show (6 x 30 Min.)
Ab 20. Juni 2026
Host Moritz Neumeier versammelt Comedians und andere Mutige, die in Zweier-Teams gegeneinander spielen. Es wird gelacht, gemeinsam improvisiert und schräges Zeug entwickelt.
Pressekontakt:
Ingrid Günther
ARD-Programmdirektion/Presse und Information
E-Mail: [email protected]
Fotos bei ard-foto.de und br-foto.de
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Die ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“ sorgt derzeit für breite Diskussionen – in den Programmen der ARD, in der „ARD Interaktiv“-App und auf Social Media. Am 1. Juni bündelt Das Erste die Debatten in einem besonderen Themenabend. |
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Bundestrainer Julian Nagelsmann hat am heutigen Donnerstag am DFB-Campus in Frankfurt
am Main seinen Kader für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko bekanntgegeben. Angeführt wird das 26 Spieler umfassende Aufgebot
von Kapitän Joshua Kimmich vom deutschen Rekordmeister FC Bayern München, der vor seiner dritten WM-Teilnahme steht. |
Steiff Teddybär Ben in der DFB-Edition ist ein kuscheliger Begleiter für kleine und große Fußball-Fans und der perfekte Glücksbringer für den Fußball-Sommer 2026.
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Harry Kane feiert mit FC Bayern München den 35. Meisterschaftstitel. © picture alliance/Eibner-Pressefoto
Nach der Meisterschaft blickt der FC Bayern München mit dem DFB-Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart einem Schicksalsspiel entgegen. Trotz der überragenden Bundesliga-Saison ist allen Beteiligten klar, dass von diesem einen Spiel die Gefühlslage abhängen wird.
Eine Analyse
von Oliver Jensen
Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Oliver Jensen sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.
Die Deutsche Meisterschaft hat der FC Bayern schon seit vier Wochen sicher. Und doch wurde am Samstag in der Allianz Arena so emotional gefeiert, als hätten sie mit dem 5:1 gegen den 1. FC Köln gerade erst den Titel fix gemacht – bis hin zur obligatorischen Weißbierdusche.
"Die Jungs haben einfach richtig Spaß miteinander."
Christoph Freund, Sportdirektor FC Bayern München
Laut Christoph Freund ist dies ein Spiegelbild der Mannschaft. "Die Jungs haben einfach richtig Spaß miteinander", sagte der Sportdirektor. "Die freuen sich jeden Tag, wenn sie an die Säbener Straße kommen, um zu trainieren. Die haben Spaß daran zu kicken, verbringen gerne Zeit miteinander. Das ist einfach eine richtige Fußballmannschaft, die gerne zusammen ist und eine außergewöhnliche Qualität hat."
Innenverteidiger Jonathan Tah ist es wichtig, eine Meisterschaft nie als selbstverständlich zu betrachten: "Egal, wie oft man hier im Verein die Meisterschaft gewonnen hat, man sollte immer so feiern, als wäre es das erste Mal. Jeder Titel ist hart erarbeitet und etwas Besonderes."
122 Tore sind "natürlich Wahnsinn"
Torschützenkönig Kane sorgt mit Hattrick für Novum
Besonders ist vor allem, mit welcher Dominanz der FC Bayern die Meisterschaft gewann. "Wir haben 122 Tore geschossen, das ist natürlich Wahnsinn", sagte Freund. "Der Hunger und den Spaß, den die Jungs die ganze Saison schon im Training vermitteln, spürt man bis auf die Tribüne. Das war ein richtig cooler, attraktiver, schöner Fußball mit unglaublich schönen Momenten und einer absolut verdienten Meisterschaft."
Freund kam aus dem Schwärmen kaum noch heraus: "Ich glaube, das war eine der souveränsten Meisterschaften, die es je gegeben hat. Obwohl Dortmund sehr, sehr lange auch viele Punkte gemacht hat, haben wir weiter gesiegt und weiter gepunktet und 89 Punkte geholt. Es fühlt sich richtig, richtig gut an."
Jahrtausend-Rekord von Real Madrid überboten
Das Lob von Freund ist berechtigt, denn statistisch hat der FC Bayern München die Liga auf historische Weise dominiert. Mit 122 Toren wurde der bisherige Bundesliga-Rekord von 101 Toren aus der Saison 1971/72 längst überboten.
|Die Bayern feiern Teaserbild: © picture alliance/dpa/Tom Weller
Olise wird beim Interview überrascht - und hat dann sogar Spaß
Damit nicht genug: Der FC Bayern hat sogar einen Jahrtausend-Rekord im europäischen Fußball aufgestellt. Seit der Jahrtausendwende hielt bisher Real Madrid mit 121 Toren in der Saison 2011/12 die Bestmarke. Ist der FC Bayern dadurch nun eine Jahrtausendmannschaft?
Von der individuellen Qualität her gehört der FC Bayern zum Besten, was der Weltfußball zu bieten hat. Mit Bundesliga-Torschützenkönig Harry Kane und Flügelspieler Michael Olise gibt es gleich zwei Spieler, die als mögliche Kandidaten als Weltfußballer für den Ballon d’Or gelten. Die Spielweise war vielfach spektakulär, selbst Top-Gegner wie Borussia Dortmund, RB Leipzig oder der FC Chelsea waren gegen Bayern chancenlos.
Enttäuschung über Champions-League-Aus wirkt nach
Doch entscheidend ist, wie viele Titel dabei herausspringen. In der Champions League setzte sich der deutsche Rekordmeister im Viertelfinale spektakulär gegen Real Madrid durch, scheiterte aber im Halbfinale an dem Titelverteidiger Paris Saint-Germain.
Die Meisterschale ist einmal mehr in München gelandet und in der Allianz Arena wird das standesgemäß gefeiert; mit Weißbierduschen, ganz viel Familie und einer besonderen Schalenübergabe.
Abschied von Spielern des BSV K.Emden
Ein großer bekannter und einer der besten verlässt Ende der Saison mit noch 13 Spielern den BSV K.Emden. Es ist Tido Steffens, zusammen mit Marvin Eilerts und Dennis Engel, Das war für alle die den Verein K.Emden kannten, eine große Überraschung. Für alle die den Verein, und die vielen Spieler ob bekannt oder auch nicht kennen. Um den Abschied zu verstehen muß man den Grund kennen von des 31-Jährigen Tido Steffen. Dort spielte Tido seit der B-Jugend in dem Verein BSV K.Emden.
Wiederum freuen sich viele Spieler auf die Umstellung im Trainingsbereich für das Profitum. Unter anderen Theo Schröder und viele andere. Das heist vormittags und nachmittags Training. Auch das war ein Hindernis für Tido Steffens der die Familie, öfter alleine sein würde. Auch die Arbeitstelle hätte da nicht mitgemacht.
Ein weiterer Spieler von BSV K.Emden verlässt am Ende der Saison den Verein Janek Siderkiewicz, 2023 kam er von SV Hansa Friesoythe, und hat sich von Spiel zu Spiel ins Mittelfeld hineingearbeitet. Auch als er eine schwere Verletzung hatte ist er wieder ins Team gekommen. Er war ein Spieler auf dem man sich verlassen konnte. Als nächster geht auch Tobias Steffen, der Spieler mit einem tollen Freistoß spizialist der fast immer im Tor landet. Weitere Spieler verlassen den Verein, Kai Kaissis, Moritz Schulze, Mika Eickhoff, Julian Stöhr, Marten Schmidt, Felix Göttlicher und Emanuel Adou.
Trainer Stefan Emmerling, und Co.Trainer Markus Unger, Torwarttrainer Daniel Kossenjans, und Physiotherapeuten Hendrik Peters.
Pressefotograf Dittmar Martinowsky
Erfolg in Serie: 200 Fälle und „kein Ende in Sicht“ - ARD-Vorabendserie „Morden im Norden“ mit Quoten-Bestwerten und neuer Staffel
Am 22. April haben die Dreharbeiten zur
14. Staffel der Krimiserie „Morden im Norden“ begonnen. In Lübeck, Hamburg und Umgebung entstehen zwölf neue Folgen der ARD-Vorabendserie, die ein ganz besonderes Jubiläum feiert: Das
Ermittlerteam übernimmt seinen 200. Kriminalfall.
Die
Lübecker Mordkommissare Finn Kiesewetter (Sven Martinek), Lars Englen (Ingo Naujoks) und Gregor Michalski (Jonas Minthe) ermitteln in den neuen Krimidramen gemeinsam mit Rechtsmediziner Dr.
Henning Strahl (Christoph Tomanek). Frischer Wind kommt mit der neuen Kriminalhauptkommissarin Khira Rahman (Tabita Johannes). Sie übernimmt den Platz von Kommissarin Nina Weiss (Julia E.
Lenska), die sich – in der Serie wie im echten Leben – in Elternzeit befindet.
Vor der unverwechselbaren Kulisse Lübecks erzählt „Morden im Norden“ hochaktuelle Fälle, die nah an den gesellschaftlichen Realitäten unserer Zeit sind. Von den Ermittlern ist neben ihrem
kriminalistischen Spürsinn wieder große Empathie, psychologisches Einfühlungsvermögen und starker Teamgeist gefordert. Zum Auftakt verschwinden zwei Mädchen nach dem heimlichen Treffen mit einer
Online-Bekanntschaft – eine Entführung? In einer weiteren Episode sind die Ermittler mit Voyeurismus und der Sexualisierung von Frauen in der Öffentlichkeit konfrontiert. Die Kommissare ermitteln
auch in einer Polizeischule. Dort wächst der Druck auf die Auszubildende Leyla: Die Schwester eines polizeibekannten Linksaktivisten hat eine Affäre mit ihrem Ausbilder. Als dieser ermordet wird,
rückt die junge Polizistin in den Fokus der Ermittlungen. Und in einem ganz persönlichen Fall wird Kommissar Gregor Michalski mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Seine alte Jugendliebe gerät
unter Mordverdacht.
„Als wir anfingen, hätte ich niemals gedacht, dass die Serie einmal ein Dauerbrenner wird. Dass wir bis heute immer noch neue, auch viele jüngere Fans dazu gewinnen, freut mich sehr“, so
Ingo Naujoks. Sven Martinek ergänzt: „Knapp 200 Morde in 14 Jahren – und kein Ende in Sicht. Ein Team, das zur Familie wurde, ein Rezept für dauerhaften Erfolg und ein stetig wachsendes
Publikum, das alles erfüllt mich mit großer Dankbarkeit.“
Die zuletzt ausgestrahlte 12. Staffel „Morden im Norden“ stellte einen
ARD-Vorabendserie "Morden im Norden": Sven Martinek und Ingo Naujoks © ARD/Thorsten Jander
Der Ehrenpreis des DEUTSCHEN KAMERAPREISES geht in diesem
Jahr an den Kameramann Torsten Breuer, der bis heute mehr als 40 Film- und Fernsehproduktionen seine einzigartige filmische Ästhetik verliehen hat.
Kameramann Torsten Breuer
© WDR/Tom Trambow
Das Kuratorium des DEUTSCHEN KAMERAPREISES schreibt dazu
in seiner Begründung: „Torsten Breuers Arbeit verbindet stilistische Vielfalt mit technischer Meisterschaft und trägt maßgeblich zur Wirkung zahlreicher preisgekrönter Filme bei. Sein Schaffen
zeugt von einer bemerkenswert kreativen Bandbreite – in den 1990er- Jahren arbeitete er auch als Filmkomponist. Dieses Gesamtwerk macht Torsten Breuer zu einer herausragenden Persönlichkeit
seines Fachs.“
Torsten Breuer selbst verweist auf starke Parallelen zwischen der Musik und seinen Bildern: „Die Arbeit mit der Kamera ist wie Musik. Es geht um Rhythmus, Bewegung und Choreografie. Ich habe
Probleme damit, wenn die Kamera sehr statisch ist.“ Die Geschichte eines Films müsse ihn emotional „berühren“, erklärt der Ehrenpreisträger. „Ich habe mein ganzes Leben nur Filme gemacht, die mir
etwas bedeutet haben. Selbst in Zeiten, in denen es mir dreckig ging und ich nicht wusste, wie ich mir überhaupt noch meine Semmeln kaufen soll, habe ich Filme abgelehnt, wenn mich die Drehbücher
nicht gepackt haben.“
Torsten Breuer kam 1954 auf Norderney zur Welt und wurde durch sein Elternhaus an die Musik und Malerei herangeführt. Während des Studiums an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München
lernte er Katja von Garnier kennen, mit der er „Abgeschminkt“ (1992), „Bandits“ (1997), sowie die Scorpions-Doku „Forever and a Day“ (2015) drehte. Mit Caroline Link realisierte er „Pünktchen und
Anton“ (1998), mit Marcus H. Rosenmüller „Schwere Jungs“ (2007) und „Beckenrand Sheriff“ (2021). Gemeinsam mit Dennis Gansel schuf Torsten Breuer moderne Kinoklassiker wie die Jugenddramen
„Napola – Elite für den Führer“ (2004) und „Die Welle“ (2007), und die Michael-Ende-Romanverfilmung „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ (2018). Mit Michael Bully Herbig arbeitete Torsten
Breuer an den Komödien „Buddy“ (2013) und „Bullyparade – Der Film“ (2017), am Fluchtdrama „Ballon“ (2018) und an „Tausend Zeilen“ (2022). Für die Krimikomödie „Jerry Cotton“ (Regie: Cyrill Boss
und Philipp Stennert) wurde Torsten Breuer 2011 mit dem DEUTSCHEN KAMERAPREIS ausgezeichnet. Zu seinen Fernseharbeiten gehören unter anderem die ZDF-Krimiserie „Kommissarin Lucas“ mit Ulrike
Kriener.
Zu Beginn seiner Karriere war Torsten Breuer auch als Komponist aktiv. So schrieb er die Musik für Sönke Wortmanns Komödienhits „Allein unter Frauen“ (1991), „Kleine Haie“ (1992) und „Der bewegte
Mann“ (1994).
Mit dem Ehrenpreis des DEUTSCHEN KAMERAPREISES würdigt das Kuratorium die Arbeit von Bildgestalterinnen und -gestaltern, die über das Einzelwerk hinaus kontinuierlich außerordentliche und
richtungsweisende Leistungen vollbringen. Zu den bisherigen Ehrenpreisträgerinnen und -preisträgern gehören unter anderen Judith Kaufmann, Slawomir Idziak, Frank Griebe, Jo Heim, Birgit
Gudjonsdottir, Bella Halben, Rainer Klausmann und Jenny Schenk.
Die feierliche Preisverleihung zum 36. DEUTSCHEN KAMERAPREIS findet am 8. Mai 2026 in Köln unter Federführung des Westdeutschen Rundfunks im Funkhaus des WDR statt. Nominiert sind 35 Kameraleute
und Filmeditorinnen und -editoren mit Produktionen in den Kategorien Fiktion Kino, Fiktion Screen, Kurzfilm, Information und Kultur, Doku Kino, Doku Screen und Nachwuchspreis die gespannt sind,
wer den begehrten Preis dann mit nach Hause nehmen darf.
Kameramann Torsten Breuer
© WDR/Tom Trambow
Wilde Spekulationen über eine große Blutlache und ein Sorgerechtsstreit um
ein Mädchen, das in einer Pflegefamilie lebt – damit wird Ex-Staatsanwältin Karin Lossow (Katrin Sass) in zwei neuen Fällen des „Usedom-Krimis“ konfrontiert, die aktuell gedreht werden. Die Filme
„Vampire“ und „Familienbande“ (beides Arbeitstitel) entstehen bis zum 27. April im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD auf Usedom sowie in Berlin und Umgebung.
Die Drehbücher schrieben Antonia Scheurlen und Lucas Thiem (für „Vampire“) sowie Dinah Marte Golch und Isabell Serauky (für „Familienbande“). Regie führt in beiden Filmen Matthias Tiefenbacher.
Er inszenierte bereits mehrere andere „Usedom-Krimis“. Neben Katrin Sass ist wieder das Stammteam des erfolgreichen ARD-DonnerstagsKrimis zu sehen: Till Firit (Kommissar Rainer Witt), Rainer
Sellien (Polizist Holm Brendel), Jana Julia Roth (Polizistin Dorit Martens), Rikke Lylloff (Kommissarin Ellen Norgaard) und Elsa Krieger (Merle Witt). Darüber hinaus sind in „Vampire“ unter
anderem Vanessa Loibl und Wolfgang Michael dabei. In „Familienbande“ wirken Hannah Schiller, Katrin Wichmann und weitere mit. Die beiden neuen Krimis werden voraussichtlich im Herbst 2026 im
Ersten und in der ARD Mediathek zu sehen sein.
Inhalt „Vampire“:
Eine große Blutlache an der Ahlbecker Promenade versetzt Usedom in Alarmbereitschaft. Während die Einsatzkräfte nach einer Person suchen, die allem Anschein nach lebensgefährlich viel Blut
verloren hat, breiten sich in der Bevölkerung wilde Spekulationen über Tat und Täter aus. Diese werden von der Presse weiter angeheizt, besonders durch eine engagierte ehemalige Schulfreundin von
Dorit. Als dann auch noch eine zweite Blutlache auftaucht, verfällt die Insel endgültig in Panik: Treibt hier ein Serienmörder sein Unwesen? Zunehmend rückt ein Mann in den Fokus, der schon
einmal wegen Totschlags im Gefängnis saß. Obwohl es weder einen Straftatbestand noch ein Opfer gibt, fällt es den Kommissaren unter all dem öffentlichen Druck immer schwerer, eine klare Sicht zu
bewahren.
Inhalt „Familienbande“:
Karin unterstützt einen Familienhilfeverein in juristischen Fragen und lernt dabei Nathalie kennen, die das Sorgerecht für ihre Tochter zurückhaben will. Die kleine Greta lebt in einer
Pflegefamilie. Rainer und Ellen müssen kurz darauf Ermittlungen zum Tod des Pflegevaters aufnehmen. Zunächst verfolgen sie eine Spur, die im Zusammenhang mit der Anwaltskanzlei der Pflegeeltern
steht. Doch dann taucht Karin in ein verworrenes Beziehungsgeflecht zwischen Nathalie, deren Mutter, Nathalies Freund und der Pflegefamilie ein. Und gerät dabei zunehmend in ein juristisches und
emotionales Dilemma.
Produzent ist Gerhard Meixner, Producerin: Aimée Fox (beide Razor Film), Kamera: Hanno Lentz. Die Produktionsleitung hat Janek Plathe. Die Redaktion verantworten Donald Kraemer (NDR) und Katja
Kirchen (ARD Degeto Film).
In ihrem neuen Fall wird NDR „Tatort“-Kommissarin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) mit einem ungewöhnlichen und rätselhaften Todesfall konfrontiert: ein vermeintlicher Unfall in einem Pflegeheim für Menschen mit Demenz entpuppt sich als möglicher Mord. Der NDR „Tatort: König in Gelb“ (Arbeitstitel) entsteht bis Ende März in Niedersachsen und Hamburg. Buch und Regie liegen bei Alexander Adolph. An der Seite von Maria Furtwängler sind Andreas Lust (als Hauptkommissar Matthias Vogel) und Thomas Thieme (als Gustav König) in tragenden Rollen zu sehen. Der „Tatort: König in Gelb“ wird voraussichtlich im Herbst 2026 im Ersten und in der ARD Mediathek zu sehen sein.
Zum Inhalt: Charlotte Lindholms jüngster Fall führt sie ins niedersächsische Kleinhude in ein sogenanntes Demenzdorf, wo Menschen mit Demenz ein normales Alltagsleben ermöglicht wird. Einer der Bewohner, der allseits beliebte Herr König soll ein Serientäter sein und sieben Menschen ermordet haben. Behauptet zumindest Hauptkommissar Vogel. Wütend, weil ihm keiner glaubt, bittet Vogel Charlotte Lindholm um Hilfe. Doch auch Vogel hat ein Geheimnis: Genau wie die Leitung des Demenzdorfes. Im Laufe ihrer Ermittlungen beginnt Charlotte selbst, an ihrer Erinnerung zu zweifeln. Aber sie täuscht sich nicht: Hier gibt es mehrere Verdächtige.
Neben den Genannten spielen u.a. Matthias Bundschuh, Marina Galic, Cornelius Schwalm, Kathrin Ackermann, Constantin von Jascheroff und Gerd Anthoff mit.
Produzent*innen sind Oliver Behrmann und Julia Lamp (triple pictures), Kamera führt Alexander Fischerkoesen, Produktionsleitung liegt bei Sandra Böttger und Daniel Buresch (NDR). Die NDR Redaktion verantwortet Patrick Poch.
An der Seite von Maria Furtwängler sind Andreas Lust (als Hauptkommissar Matthias Vogel) und Thomas Thieme (als Gustav König)
Derzeit entsteht im niedersächsischen Seevetal der NDR ,,Tatort: König in Gelb“ (Arbeitstitel) mit Kommissarin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler). Sie ermittelt in einem rätselhaften Todesfall: Ein vermeintlicher Unfall in einem Pflegeheim für Menschen mit Demenz entpuppt sich als möglicher Mord. Regie führt Alexander Adolph, der auch das Drehbuch schrieb. Der neue Lindholm-Fall wird voraussichtlich im Herbst 2026 im Ersten und in der ARD Mediathek zu sehen sein.
Neben Schauspielerin Maria Furtwängler und Schauspieler Thomas Thieme sind dabei: Regisseur und Autor Alexander Adolph und NDR Redakteur Patrick Poch.
vom Presse Fotograf Dittmar Martinowsky
Ab Montag, 2. März, um 18:50 Uhr im Ersten und anschließend in der ARD Mediathek
V.l.n.r.: Patrick Abozen als Lukas Petersen, Sven Fricke als Daniel Schirmer, Enrique Fiß als Nils Sanchez, Maria Ketikidou als Harry Möller, Saskia Fischer als Frau Küppers,Sinha Melina Gierke als Bente Hinrichs und Özgür Karadeniz als Tarkan Yildiz. | Bild: ARD / Thorsten Jander
Große und kleine Dramen sowie schwere Delikte – und ein neuer Wachhabender: In den neuen Folgen des „Großstadtrevier“ gehen die Zivilermittler Harry Möller (Maria Ketikidou) und Nils Sanchez (Enrique Fiß), die Streifenpolizisten Bente Hinrichs (Sinha Melina Gierke) und Lukas Petersen (Patrick Abozen) unter der Leitung von Frau Küppers (Saskia Fischer) wieder unablässig und engagiert Verbrechen auf dem Kiez nach. Mit Tarkan Yildiz (Özgür Karadeniz) als neuem Teamplayer.
„Tarkan kann sich auf Menschen einstellen und kennt sehr viele Leute. Dieses Netzwerk kommt seiner Arbeit und dem Team zugute, weil er auch mal den kurzen Dienstweg gehen kann“, so Özgür Karadeniz zu seiner Rolle. Mit ihm zieht ein Tischkicker aus seiner früheren Dienststelle ins Revier. „Der sorgt für Furore. Tarkan spielt selbst leidenschaftlich gerne Tischfußball und steckt die anderen damit an.“
Besonders und relevant – die zehn neuen Folgen des „Großstadtrevier“ greifen aktuelle Themen auf: Für eine junge Frau ist nach einer Vergewaltigung in der ersten Folge „Nichts mehr, wie es war“: Doch der mutmaßliche Täter, der Chef ihres Mannes, kommt wieder auf freien Fuß, weil die Justiz den Prozess während der Untersuchungshaft nicht rechtzeitig anberaumen konnte. Es kommt zu dramatischen Szenen, auch auf dem Polizeirevier, denn Bente Hinrichs leidet mit dem Opfer und verzweifelt an einem zu langsamen Justizsystem. Emotional geht es weiter: Wenn der gute Ruf der neuen Marketing-Chefin eines Wohlfahrtsverbandes mit Fake-Postings zerstört wird, ein Arzt auf St. Pauli mit sich und seinem verschuldeten Bruder zu kämpfen hat und der Konkurrenzdruck im Ruderverein an der schönen Außenalster lebensbedrohlich wird. Ein brisantes Thema greift auch die Episode „Asphalt-Piraten“ auf, die Frachtdiebstähle von LKW begehen. Die betroffene Truckerin liegt schwer verletzt und bewusstlos an einem kaum auffindbaren Ort – für Harry Möller und Nils Sanchez drängt die Zeit ...
„Großstadtrevier“ wird produziert von der Letterbox Filmproduktion (Produzentin: Wiebke Andresen, ausführender Produzent: Giacomo Vernetti) im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste. Die Redaktion verantwortet Franziska Dillberger (NDR), Executive Producerin ist Diana Schulte-Kellinghaus (NDR).
„Großstadtrevier“ – zehn neue Folgen ab Montag, 2. März, um 18:50 Uhr im Ersten und anschließend in der ARD Mediathek.
V.l.n.r.: Patrick Abozen als Lukas Petersen, Sven Fricke als Daniel Schirmer, Enrique Fiß als Nils Sanchez, Maria Ketikidou als Harry Möller, Saskia Fischer als Frau Küppers,Sinha Melina Gierke als Bente Hinrichs und Özgür Karadeniz als Tarkan Yildiz. | Bild: ARD / Thorsten Jander
Dreharbeiten "Großstadtrevier - Knockout“ (AT): Saskia Fischer (Rolle: Frau Küppers) | Bild: ARD / Thorsten Jander
In Hamburg laufen bis Ende März die Dreharbeiten zum dritten Hauptabendfilm "Knockout" (Arbeitstitel) der ARD-Vorabendserie "Großstadtrevier". Im Anschluss beginnt die Produktion der 40. Staffel des Serienklassikers. In den Hauptrollen sind Saskia Fischer, Maria Ketikidou, Enrique Fiß, Patrick Abozen, Sinha Melina Gierke und Sven Fricke sowie im Spielfilm Oliver Mommsen in einer Gastrolle zu sehen.
Im neuen Special steht Revierleiterin Frau Küppers (Saskia Fischer) im Zentrum der Handlung: Nach Dienstschluss macht sie sich auf den Weg zum Abendessen mit Robert Gebhardt (Oliver Mommsen), einem langjährigen Freund aus Studienzeiten. Am frühen Morgen werden Lukas Petersen (Patrick Abozen) und Bente Hinrichs (Sinha Melina Gierke) zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Der angefahrene Fußgänger ringt mit dem Tod. Entsetzt muss Lukas feststellen, dass das verlassene Unfallfahrzeug der Wagen von Frau Küppers ist. Die überkorrekte Chefin betrunken am Steuer und fahrerflüchtig? Vor allem Lukas setzt alles daran, ihre Unschuld zu beweisen, und entlarvt mit seinen Kolleginnen und Kollegen ein Geflecht aus Lügen, Macht und Gewalt.
"Frau Küppers und ich kennen uns seit 20 Jahren. Sie ist jemand, der funktioniert, der die Dinge im Griff hat – diese Kontrolle ist für sie essenziell. Doch in dieser Geschichte verliert sie diesen Halt, und ich bin gespannt, wie sie damit umgeht und was ich Neues von ihr kennenlerne", so Saskia Fischer.
Der erste Spielfilm 2021 "Großstadtrevier – St. Pauli, 06:07 Uhr " begeisterte mit rund 7 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern und 23,4 % Marktanteil. Der zweite 2025, "Großstadtrevier – im Moment der Angst ", konnte mit 5,2 Millionen und rund 20 % Marktanteil beim Gesamtpublikum überzeugen.
Ab 8. April geht es weiter mit den Dreharbeiten für 12 neue Folgen der 40. Staffel. Die aktuelle Staffel 37 konnte einen durchschnittlichen Marktanteil von 13,5 % bei 2,8 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern erzielen. Bis Mitte Mai werden acht Folgen der 38. Staffel ausgestrahlt. Im Herbst geht es mit neuen Folgen weiter und im Winter werden "40 Jahre Großstadtrevier " gefeiert.
Der Fernsehfilm "Großstadtrevier - Knockout" (AT) ist eine Produktion der Letterbox Filmproduktion (Produzent: Giacomo Vernetti) im Auftrag von ARD, NDR und der ARD Degeto Film für die ARD. Redakteurinnen sind Franziska Dillberger und Diana Schulte-Kellinghaus (beide NDR) sowie Birgit Titze (ARD Degeto Film). Das Drehbuch schrieb Andreas Kaufmann, Regie führt Kirsten Laser.
Die Vorabendserie "Großstadtrevier" wird produziert von der Letterbox Filmproduktion (Produzenten: Wiebke Andresen, Giacomo Vernetti) im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste. Die Redaktion verantwortet Jacqueline Tillmann (NDR), Executive Producerin ist Diana Schulte-Kellinghaus (NDR).
Foto Dreharbeiten "Großstadtrevier - Knockout“ (AT): Saskia Fischer (Rolle: Frau Küppers) | Bild: ARD / Thorsten Jander
Dreharbeiten "Großstadtrevier - Knockout“ (AT): Saskia Fischer (Rolle: Frau Küppers) | Bild: ARD / Thorsten Jander
V.l.n.r.: Patrick Abozen als Lukas Petersen, Sven Fricke als Daniel Schirmer, Enrique Fiß als Nils Sanchez, Maria Ketikidou als Harry Möller, Saskia Fischer als Frau Küppers,Sinha Melina Gierke als Bente Hinrichs und Özgür Karadeniz als Tarkan Yildiz. | Bild: ARD / Thorsten Jander
Ab Montag, 2. März, um 18:50 Uhr im Ersten und anschließend in der ARD Mediathek
V.l.n.r.: Patrick Abozen als Lukas Petersen, Sven Fricke als Daniel Schirmer, Enrique Fiß als Nils Sanchez, Maria Ketikidou als Harry Möller, Saskia Fischer als Frau Küppers,Sinha Melina Gierke als Bente Hinrichs und Özgür Karadeniz als Tarkan Yildiz. | Bild: ARD / Thorsten Jander
Große und kleine Dramen sowie schwere Delikte – und ein neuer Wachhabender: In den neuen Folgen des „Großstadtrevier“ gehen die Zivilermittler Harry Möller (Maria Ketikidou) und Nils Sanchez (Enrique Fiß), die Streifenpolizisten Bente Hinrichs (Sinha Melina Gierke) und Lukas Petersen (Patrick Abozen) unter der Leitung von Frau Küppers (Saskia Fischer) wieder unablässig und engagiert Verbrechen auf dem Kiez nach. Mit Tarkan Yildiz (Özgür Karadeniz) als neuem Teamplayer.
„Tarkan kann sich auf Menschen einstellen und kennt sehr viele Leute. Dieses Netzwerk kommt seiner Arbeit und dem Team zugute, weil er auch mal den kurzen Dienstweg gehen kann“, so Özgür Karadeniz zu seiner Rolle. Mit ihm zieht ein Tischkicker aus seiner früheren Dienststelle ins Revier. „Der sorgt für Furore. Tarkan spielt selbst leidenschaftlich gerne Tischfußball und steckt die anderen damit an.“
Besonders und relevant – die zehn neuen Folgen des „Großstadtrevier“ greifen aktuelle Themen auf: Für eine junge Frau ist nach einer Vergewaltigung in der ersten Folge „Nichts mehr, wie es war“: Doch der mutmaßliche Täter, der Chef ihres Mannes, kommt wieder auf freien Fuß, weil die Justiz den Prozess während der Untersuchungshaft nicht rechtzeitig anberaumen konnte. Es kommt zu dramatischen Szenen, auch auf dem Polizeirevier, denn Bente Hinrichs leidet mit dem Opfer und verzweifelt an einem zu langsamen Justizsystem. Emotional geht es weiter: Wenn der gute Ruf der neuen Marketing-Chefin eines Wohlfahrtsverbandes mit Fake-Postings zerstört wird, ein Arzt auf St. Pauli mit sich und seinem verschuldeten Bruder zu kämpfen hat und der Konkurrenzdruck im Ruderverein an der schönen Außenalster lebensbedrohlich wird. Ein brisantes Thema greift auch die Episode „Asphalt-Piraten“ auf, die Frachtdiebstähle von LKW begehen. Die betroffene Truckerin liegt schwer verletzt und bewusstlos an einem kaum auffindbaren Ort – für Harry Möller und Nils Sanchez drängt die Zeit ...
„Großstadtrevier“ wird produziert von der Letterbox Filmproduktion (Produzentin: Wiebke Andresen, ausführender Produzent: Giacomo Vernetti) im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste. Die Redaktion verantwortet Franziska Dillberger (NDR), Executive Producerin ist Diana Schulte-Kellinghaus (NDR).
„Großstadtrevier“ – zehn neue Folgen ab Montag, 2. März, um 18:50 Uhr im Ersten und anschließend in der ARD Mediathek.
V.l.n.r.: Patrick Abozen als Lukas Petersen, Sven Fricke als Daniel Schirmer, Enrique Fiß als Nils Sanchez, Maria Ketikidou als Harry Möller, Saskia Fischer als Frau Küppers,Sinha Melina Gierke als Bente Hinrichs und Özgür Karadeniz als Tarkan Yildiz. | Bild: ARD / Thorsten Jander
DLV vergibt nach den Deutschen Meisterschaften der Frauen und Männer auch die zwei Jugendmeisterschaften ins frisch modernisierte Lohrheidestadion.
Tief im Westen steigt der große Leichtathletik-Sommer 2026: Neben den Deutschen Meisterschaften der Frauen und Männer (25./26. Juli) werden auch die Deutschen Meisterschaften der U18/U23 (3. bis 5. Juli) und der U16/U20 (10. bis 12. Juli) im neuen Lohrheidestadion in Bochum-Wattenscheid ausgetragen. Das hat der Vorstand des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV) nach intensivem Austausch mit allen Beteiligten beschlossen.
„Wir sind der Stadt Bochum, dem Land Nordrhein-Westfalen sowie dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen sehr dankbar für die umfassende Unterstützung und die Bereitschaft, gemeinsam mit dem DLV die Meisterschaften in diesem schönen neuen Stadion auszurichten“, sagt DLV-Vorständin Dr. Kristin Behrens. „Die drei Juli-Wochenenden stehen in Bochum ganz im Zeichen der Leichtathletik.“
Dietmar Dieckmann, Sportdezernent der Stadt Bochum, freut sich: „Der Leichtathletik-Sommer 2026 mit drei Meisterschaftswochenenden wird den Sportpark Lohrheide und die gesamte Stadt prägen. Er zeigt, dass Bochum bereit ist, große Sportereignisse auszurichten – professionell organisiert, sportlich hochklassig und mit einer begeisterungsfähigen Kulisse. Darauf sind wir stolz.“
Das neue Lohrheidestadion war im Sommer 2025 nach zweijährigem Umbau und umfassender Modernisierung feierlich eröffnet worden. Das neue „Leichtathletik-Schmuckkästchen“ bietet bei den Deutschen Meisterschaften ca. 15.000 Fans Platz. Diese werden zwischen dem 25. und 26. Juli mehr als 1.000 Athletinnen und Athleten hautnah im Rennen um die DM-Titel verfolgen. Die Besten empfehlen sich außerdem für die Europameisterschaften vom 10. bis 16. August in Birmingham (Großbritannien).
Auch bei den beiden Jugendmeisterschaften geht es im Sportpark Lohrheide, dessen Herzstück das Lohrheidestadion ist, neben tollen Platzierungen, persönlichen Bestleistungen und Titeln um internationale Tickets. Die U18-Klasse bewirbt sich um einen Start bei der EM in Rieti (Italien; 16. bis 19. Juli), die U20-Klasse um den Start bei der WM in der „US-Leichtathletikhauptstadt“ Eugene (5. bis 9. August).
Hängen die Morde an einer Kinderärztin und einer Medizinstudentin miteinander zusammen oder nicht? Im neuen Fall für das Dortmunder „Tatort“-Teams wird Hauptkommissar Peter Faber (Jörg Hartmann) von seinem ehemaligen Kollegen Daniel Kossik (Stefan Konarske) unterstützt, der vom Landeskriminalamt (LKA) erneut nach Dortmund geschickt wird. Das ungleiche Duo ermittelt in zwei Mordfällen, die – wie auch die Ermittler selbst – auf den ersten Blick nichts miteinander gemeinsam haben. Dass die Ermittlungen dennoch an Fahrt gewinnen, verdanken die beiden Streithähne dem resoluten Einschreiten ihrer Chefin Ira Klasnić (Alessija Lause), die ihnen unmissverständlich klar macht, dass persönliche Eitelkeiten in den Hintergrund gestellt werden müssen.
Daniel Kossik (Stefan Konarske), Peter Faber (Jörg Hartmann)
© WDR/Zeitsprung Pictures/Willi Weber
Die Dreharbeiten für den WDR „Tatort – Blutkultur“ (Arbeitstitel) gehen noch bis zum 30. September 2025. Gedreht wird in Dortmund, Köln und Umgebung. Das Drehbuch zu „Blutkultur“ stammt von Magdalena Grazewicz und Daniel Bickermann, Regie führt Richard Huber, die Bildgestaltung übernimmt Hendrik A. Kley.
Frank Tönsmann (Redaktion WDR), Daniel Kossik (Stefan Konarske), Peter Faber (Jörg Hartmann), Katrin Kuhn (Produzentin)
© WDR/Zeitsprung Pictures/Willi Weber
Eine verwüstete Wohnung, überall Blut – doch keine Leiche. Die Medizinstudentin Laura Karaca (Alinda Yamaci) ist spurlos verschwunden. Bereits Monate zuvor verschwand unter ähnlichen Umständen die Kinderärztin Agnes Polyakov. Diesen Mord hat der Laborassistent des medizinischen Start-ups „Healing“, Ramin Azar (Hadi Khanjanpour) gestanden und die Polizei zur Leiche geführt. Da ihm seine Gefängniszelle ein wasserdichtes Alibi gibt, kommt er als Mörder der Medizinstudentin nicht in Frage. Während Peter Faber (Jörg Hartmann) von einem Trittbrettfahrer ausgeht, glaubt Daniel Kossik (Stefan Konarske) an einen Serientäter. Kaum in Dortmund angekommen, nimmt Kossik – überzeugt von Fabers Versagen – dessen bisherige Ermittlungen genüsslich auseinander und rollt den ersten Fall nochmal auf. Während Faber zunächst Sinan (David Ali Rashed), den Ex-Freund von Laura, unter die Lupe nimmt, konzentriert sich Kossik auf die gläserne Welt von „Healing“ und CEO Jan Frederiksson (Mads Hjulmand).
In weiteren Rollen: Sybille Schedwill als Rechtsmedizinerin Dr. Greta Leitner, Lilli Fichtner, Hildegard Lena Kuhlenberg, Roland Silbernagl, Talisa Lara Schmid.
Der „Tatort – Blutkultur“ ist eine Produktion von Zeitsprung Pictures GmbH (Produzenten: Katrin Kuhn, Michael Souvignier und Till Derenbach) im Auftrag des WDR (Redaktion: Frank Tönsmann). Der Ausstrahlungstermin 2026 im Ersten steht noch nicht fest.
